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DessousSeit dem Ende der sechziger Jahre die Miniröcke aufgekommen sind, ist das öffentliche Sichtbarwerden von weiblicher Unterwäsche gesellschaftsfähig. Das Unterhöschen, das farblich an den Minirock und die Hautfarbe abgestimmt ist, wurde Teil der Mode. Der weltberühmte Popstar Madonna gehört zu jenen Stars, die Unterwäsche als Oberbekleidung zum Trend machten. Inzwischen ist es „in“ und „sexy“ den BH oder Stringtanga unter transparenter Oberkleidung zu tragen oder „hervorblitzen“ zu lassen. Etwas Anstößig gilt nach wie vor der Verzicht auf Unterwäsche (Unterhose) in der Öffentlichkeit. Eine wachsende Gruppe von Menschen findet das zwar aufregend, aber denken Sie an die Sendung von Wetten, dass…? mit Sarah Conner, die keine Unterwäsche unterm Kostüm trug. In der Presse gab es anschließen ausführliche Diskussionen. Dessous stammt aus dem französischen Lehnwort für „Unteres“. Diese Kleidungsstücke sind oftmals auch als erotisierend empfundenen Materialien hergestellt. Dazu zählen Satin, Lycra, Samt und Spitze. Um die Wirkung zu unterstreichen, werden für Dessous spezielle Schnitte verwendet. Reizwäsche gibt es für Frauen und Männer, allerdings ist das Angebot für Frauen um ein Vielfaches höher und bunter. Hochwertige Unterwäsche wird tendenziell als „Dessous“ bezeichnet, während sehr provokante Unterwäsche in Rot oder Schwarz eher Reizwäsche genannt wird. Nicht zu vergessen ist das am weitesten verbreitete Accessoires weiblicher Dessous, die Strumpfhosen und Strümpfe und Netzstrümpfe (Nylon). |
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Unterwäsche / LingerieKleidungsstücke, die unter anderen Stücken direkt auf der Haut getragen werden, nennt man Unterwäsche, Unterkleidung oder auch Lingerie. Wegen des Hautkontakts muss Unterwäsche öfters gewaschen werden. Normalerweise wird Unterwäsche aus angenehm zu tragenden und hautfreundlichen Materialien, wie zum Beispiel Baumwoll-Freinripp oder Seide hergestellt. Aber auch synthetische Materialien (Microfaser) werden immer häufiger eingesetzt, denn diese können verfügen über die gewünschten Eigenschaften elastisch, atmungsaktiv, formstabil und feuchtigkeitsabweisend. Es gibt selbstverständlich auch Kleidungsstücke, die ohne Unterwäsche getragen werden sollten. Man denke an T-Shirts, Shorts, Radfahrerhosen, Bademode, Nachwäsche, Pyjamas,… ;) |
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Rückblick: Unterwäsche im Jahr 1913 ![]() |
Weitersurfen: Fleischeslust Frauen | Männer Nachlese: Reizwäsche bei Wikipedia |
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