Kunstvolle Aktfotografien


Eine Auswahl spannender Nacktbilder mit außergewöhnlich attraktiven Modellen. Viel Spaß.

Etliche Bilder stammen von Top-Fotografen. Die Urheberrechte finden Sie im Alternativtext des Bildes (Mouseover). Drücken Sie 1-2 Mal Refresh in Ihrem Browser, die professionellen Abbildungen der Schönheiten werden zufällig in Rotation geschaltet. Wir haben jetzt auch eine gelungen Bilderserie von Unterwäsche (Dessous) Abbildungen dabei.

Urban Woman - © Milen Lesemann Rückenaufnahme, kl. Tatoo - © der Fotograf Verführung pur -  © Chuck's Pictures
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Nackte Frauen und Männer in Szene setzen

Das Ablichten des nackten oder teilweise nackten menschlichen Körpers zählt wie die Gestaltung von Porträts zu der hohen Schule dieses Genres.

Der "Lichtbildner" muss neben technischem Können und dem Wissen über Licht  als Gestaltungsmittel auch die Fähigkeit besitzen, mit dem Modell (in unserem Fall mit der nackten Frau) zu kommunizieren und eine positive Beziehung aufzubauen.

Zwischen diesem Genre und der erotischen Fotografie (Pinup-Girls, Kalenderfotos, Bikini-Fotos,...) sind die Grenzen fließend und unterliegen den subjektiven moralischen Vorstellungen jedes Einzelnen.

Doch zu schlüpfrigen Darstellungen gibt es eine ganz deutliche Abgrenzung, da diese ausschließlich oder überwiegend zur Aufreizung des menschlichen Triebes abzielt.

bekannte Aufnahme schwarz/weiß -  © Olga Semicheva elegante Frau mit Handschuhen - © George Mayer Blick seitwärts - © George Mayer
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Entwicklung im Laufe der Geschichte

Bereits in alten Hochkulturen (Ägypten, Kreta, Sumer,…) war der Akt präsent. Die Entwicklung dieses klassischen Motivs der bildenden Kunst kann über die griechische Plastik bis in die europäische Kunst der Neuzeit weiter verfolgt werden. Eine Ausnahme bildet das „dunkle“ Mittelalter. Auf Kunstakademien zählt das Studium des menschlichen Körpers seit der Renaissance zur Ausbildung.

Als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte, machten die enorm langen Belichtungszeiten von bis zu 30 Minuten das Ablichten von Menschen zu einem nahezu unmöglichen Vorhaben. Die darauf folgende Entwicklung von lichtempfindlicheren Platten und besseren Objektiven schufen die technischen Möglichkeiten von Portraitaufnahmen und Akten.

verführerische Pose -  © Lev Dolgatshjov Orange Girl 3 - © Lev Dolgatshjov elegante Frau - © George Mayer
Schlangenfrau - © KENCKOphotography im Freien - © Milen Lesemann

Surrealisten in den 20igern



In den 20iger Jahren experimentierten bekannte Surrealisten in Paris und Prag mit den neu entwickelten Kleinbildkameras. Negative wurden erwärmt, Gegenstände auf das Fotopapier gelegt, sie solarisierten, collagierten, inszenierten und schraffierten die Fotos. Dabei wurde mit Licht, Schatten, Maquillage und Bindfadentricks gearbeitet.

Salvador Dalí meinte: Feine Wechselwirkungen zwischen Realität und Surrealität könne man mit der Fotografie ideal einfangen. In einen Auge einer Kuh würde sich die Landschaft zu einer Kugelsphäre bis ins Detail widerspiegeln.

Die Aufnahmen der Künstler haben eines gemeinsam: Bei den Motiven meistens dabei sind Augen, Ovula, nackte Frauen – Zeichen für das Unbewusste.


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Unser heutiger Link zu einem berühmten Künstler: Wilhelm von Gloeden (Wikipedia)
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